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Machen Sie mit!

Unsere Veranstaltungen

Liebe Ehemalige und Freunde unseres Veranstaltungsprogrammes KSH Alumni

Der Sommer ist da, und wir unternehmen kleine Reisen: Die eine führt uns auf den Agrarbetrieb der Familie Bührle am Maggia-Delta inklusive Weinprobe mit eigenem Wein und eines Risottos mit eigenem Reis aus Feldern, die wir besichtigen (Kann nur durchgeführt werden mit mindestens 15 Teilnehmenden). Zudem führt Christine ihre erfolgreichen Kantonsreisen «Mutter Helvetia und ihre Töchter» weiter mit einer Reise in die Ambassadorenstadt Solothurn. Und sie plant weitere exklusive Reisen!

Künftig soll es mindestens einen Abend- oder Samstagsanlass geben, damit unsere arbeitenden Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit haben, an ausgewählten Anlässen teilzunehmen. In diesem Programm sind es die Veranstaltungen im Kunsthaus (2. Führung, ab 17 Uhr) und mit dem Fotografen Andreas Seibert, der uns zwei gesellschaftsrelevante Porträtprojekte vorstellt.

Wir freuen uns über Eure Teilnahme!

Christine Markun Braschler, Steffi Heussi, Daniel Aufschläger

S 01A: Kunsthaus Zürich: Gegensätze - zwei Führungen Hammershoi und Marshall

Gegensätzlicher könnten die beiden Künstler nicht sein: Vilhelm Hammershoi (1864–1916 Kopenhagen) ist ein Maler, der in Dänemark den Rang einer Nationalikone einnimmt. Er vermittelt eine gänzlich andere Stimmung seines Landes, denn seine Bilder haben so gar nichts mit dem dänischen Begriff «hygge» zu tun. Sie vermitteln eher ein Gefühl der Kühle, Distanziertheit, fokussiert auf Innenräume und meist ohne Figuren. Selbst wenn sie auftreten, dann oft in Rückenansicht! In vielen seiner Bilder jedoch sind Instrumente zu sehen – Cello, Klavier oder Geige, der Maler selbst spielte Cello – der Maler des stillen Klangs! Es ist die erste Museumsschau in der Schweiz, entstanden in Kooperation mit dem Museo Nacional Thyssen-Bornemisza Madrid.
Kerry James Marshall (1955 Birmingham/Alabama) hingegen fokussiert seine grossfor-matigen Werke auf das Leben seiner Afroafrikanischen Mitbürger. Sie sind monumental, lebendig, farbig und erzählen vom Alltag mit all seinen Freuden, Kümmernissen und Hoffnungen und stellen immer den Menschen in den Mittelpunkt. Der Künstler zählt zu den wichtigsten Malern der Gegenwart und zeigt seine Werke das erste Mal in Zürich.
Zwei einzigartige Ausstellungen, die Gegensätze vermitteln und unsere Sinne in vielfältiger Weise ansprechen. Die zwei Führungen können im Doppelpack oder einzeln gebucht werden.

Kunsthaus Zürich, Dr. Kerstin Bitar
Begleitung KSH Alumni Christine Markun Braschler (E)

S 01 A | Freitag, 3. Juli 2026, 14.00 bis ca. 18.00 Uhr

Kosten: ca. Fr. 65.– (beide Führungen und Gruppeneintritt)

S 01B: Kunsthaus Zürich: Gegensätze - Führung Hammershoi

Gegensätzlicher könnten die beiden Künstler nicht sein: Vilhelm Hammershoi (1864–1916 Kopenhagen) ist ein Maler, der in Dänemark den Rang einer Nationalikone einnimmt. Er vermittelt eine gänzlich andere Stimmung seines Landes, denn seine Bilder haben so gar nichts mit dem dänischen Begriff «hygge» zu tun. Sie vermitteln eher ein Gefühl der Kühle, Distanziertheit, fokussiert auf Innenräume und meist ohne Figuren. Selbst wenn sie auftreten, dann oft in Rückenansicht! In vielen seiner Bilder jedoch sind Instrumente zu sehen – Cello, Klavier oder Geige, der Maler selbst spielte Cello – der Maler des stillen Klangs! Es ist die erste Museumsschau in der Schweiz, entstanden in Kooperation mit dem Museo Nacional Thyssen-Bornemisza Madrid.
Kerry James Marshall (1955 Birmingham/Alabama) hingegen fokussiert seine grossfor-matigen Werke auf das Leben seiner Afroafrikanischen Mitbürger. Sie sind monumental, lebendig, farbig und erzählen vom Alltag mit all seinen Freuden, Kümmernissen und Hoffnungen und stellen immer den Menschen in den Mittelpunkt. Der Künstler zählt zu den wichtigsten Malern der Gegenwart und zeigt seine Werke das erste Mal in Zürich.
Zwei einzigartige Ausstellungen, die Gegensätze vermitteln und unsere Sinne in vielfältiger Weise ansprechen. Die zwei Führungen können im Doppelpack oder einzeln gebucht werden.

Kunsthaus Zürich, Dr. Kerstin Bitar
Begleitung KSH Alumni Christine Markun Braschler (E)

S 01 B | Freitag, 3. Juli 2026, 14.00 bis ca. 15.15/15.30 Uhr

Kosten: ca. Fr. 50.– (Führung Hammershoi und Gruppeneintritt)

S 01C: Kunsthaus Zürich: Gegensätze - Führung Marshall

Gegensätzlicher könnten die beiden Künstler nicht sein: Vilhelm Hammershoi (1864–1916 Kopenhagen) ist ein Maler, der in Dänemark den Rang einer Nationalikone einnimmt. Er vermittelt eine gänzlich andere Stimmung seines Landes, denn seine Bilder haben so gar nichts mit dem dänischen Begriff «hygge» zu tun. Sie vermitteln eher ein Gefühl der Kühle, Distanziertheit, fokussiert auf Innenräume und meist ohne Figuren. Selbst wenn sie auftreten, dann oft in Rückenansicht! In vielen seiner Bilder jedoch sind Instrumente zu sehen – Cello, Klavier oder Geige, der Maler selbst spielte Cello – der Maler des stillen Klangs! Es ist die erste Museumsschau in der Schweiz, entstanden in Kooperation mit dem Museo Nacional Thyssen-Bornemisza Madrid.
Kerry James Marshall (1955 Birmingham/Alabama) hingegen fokussiert seine grossfor-matigen Werke auf das Leben seiner Afroafrikanischen Mitbürger. Sie sind monumental, lebendig, farbig und erzählen vom Alltag mit all seinen Freuden, Kümmernissen und Hoffnungen und stellen immer den Menschen in den Mittelpunkt. Der Künstler zählt zu den wichtigsten Malern der Gegenwart und zeigt seine Werke das erste Mal in Zürich.
Zwei einzigartige Ausstellungen, die Gegensätze vermitteln und unsere Sinne in vielfältiger Weise ansprechen. Die zwei Führungen können im Doppelpack oder einzeln gebucht werden.

Kunsthaus Zürich, Dr. Kerstin Bitar
Begleitung KSH Alumni Christine Markun Braschler (E)

S 01 C | Freitag, 3. Juli 2026, 16.00 bis ca. 17.30 Uhr

Kosten: ca. Fr. 50.– (Führung Marshall und Gruppeneintritt)

S 02: Risotto, Salametto, Wein und Führung durch die Terreni Maggia

Das Bauerngut der Familie Bührle auf dem Maggia-Delta hat die grösste Reisplantage der Schweiz

Auf dem Landwirtschaftsbetrieb Terreni alla Maggia im Maggia-Delta werden seit über 90 Jahren auf 11,5 Hektar Trauben angebaut und auf 85 Hektaren wird nachhaltiger Feldbau betrieben, darunter vor allem Getreide, Reis und Mais. Auf dem Delta der Maggia treffen wir auf ein einzigartiges Mikroklima und eine unvergleichliche Biodiversität. Eine Führungsperson des seit langer Zeit im Eigentum der Familie Anda-Bührle stehenden Betriebs wird uns Ge-schichte und Anbau erklären, im Besonderen die Weinreben und die grössten Reisfelder der Schweiz, wo die Pflänzchen noch jung sind bei unserem Besuch. Anschliessend degustieren wir vier Weine, Tessiner Alpenkäse, Salametto und lokales Brot, sowie ein Pilzrisotto mit eigenem ‹Loto›-Reis (Produkte von hier geniesst man auch in den Bührle-Hotels Castello del Sole, dessen Direktor auch dem Agrarbetrieb vorsteht und Storchen). Der eigene Risotto, Polenta, Getreide wird im appetitlichen Lädeli verkauft. Hochwertig verpflegt schlendern wir gemütlich nach Ascona an den Hafen und geniessen dort noch individuell einen Kaffee oder Digestif.

Minimalzahl Teilnehmende: 15 Personen, Kosten Fr. 95., (Reise: individuell): Abfahrt Zürich HB mit dem EC nach Milano ab 7.33 Uhr, Umsteigen in Bellinzona nach Locarno. Die Rückfahrt können wir spontan bestimmen, zum Beispiel: Ascona ab 15.14 Uhr – Zürich an 17.55 Uhr

Lokale Reiseführung, Begleitung Alumni KSH Daniel Aufschläger

S 02 | Dienstag, 11. August 2026, 7.30 Uhr bis ca 18.00 Uhr

Kosten: ca. 95. (inkl. Führung, Weindegustation und Mittagessen, exkl. Reise)

S 03: Hexen im Hexenturm in Bremgarten und Kirchenbezirk

Zwischen 1574 und 1668 wurden vom Stadtgericht Bremgarten zwölf Frauen und ein Mann als Hexen angeklagt und hingerichtet. Eine der Frauen war nach ein paar Tagen im Hexenturm mit Daumenschrauben teilweise geständig und wurde zum Tod durch Enthauptung verurteilt. Folgerichtig stammt der Name ‹Hexenturm› daher, weil im 16. und 17. Jahrhundert als ‹Hexen› bezeichnete Frauen im Turm inhaftiert worden waren und gefoltert wurden. Unser Reiseführer Reto Jäger wird uns Fakten über Hexenverfolgung, Zwangsarbeit, Ehrenstrafen und Todesstrafen vermitteln, und wir besichtigen den Turm. Der Stadtführer zeigt uns das Gefängnis mit den drei Meter dicken Mauern, der Falltür und dem hölzernen Aufzugsrad.
Eindrücklich ist auch das Turmzimmer unter dem hohen Dachgiebel mit Ausblicken auf Reuss und Unterstadt. Zur Ergänzung (unserer letzten Bremgarten-Reise – auch mit Reto Jäger) widmen wir uns noch dem Kirchenbezirk von Bremgarten, auch liebevoll «kleiner Vatikan» genannt, der eine besonders eindrückliche Anlage ist. Der ehemalige Denkmalpfleger Dr. Peter Felder bezeichnete ihn als «schönsten und reichsten Kirchhof des Aargaus». Anschliessend erholen wir uns bei Kaffee und Kuchen im «Bijou» mit direktem Reussanstoss.
Hexentötungen sind frühe Formen des Femizids. Wir wollen den Wurzeln dieses Verbrechens mit einer Trilogie von Veranstaltungen nachgehen: Es folgt ein Hexenrundgang in Zürich (am Donnerstag, 8. Oktober) und der Besuch des Hexenmuseums.

Lokale Reiseführung, Begleitung Alumni KSH Daniel Aufschläger

S 03 | Mittwoch, 26. August 2026, 14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr, Treffpunkt Bahnhof Bremgarten

Kosten: ca. Fr. 35.– (inkl. Führungen, Kaffee und  Kuchen, exkl. Reise)

S 04: Am Rande: Long-Covid-Betroffene und Wanderarbeiter

Der Fotograf Andreas Seibert auf den Spuren der Erbauer des neuen Chinas und von Long-Covid-Betroffenen in der Schweiz

Andreas Seibert präsentiert Bilder aus seinen beiden grossen Projekten über die Wanderarbeiter in China (Buchtitel: From Somewhere to Nowhere. China’s Internal Migrants) und über seine Porträts von Long-Covid-Betroffenen in der Schweiz (Über Sehen – Über Leben – A Photographic Document by Andreas Seibert). Er bietet uns dabei einen einmaligen Eindruck dieser modernen Land-Stadt-Migration, der grössten in der Geschichte der Menschheit. Andreas Seibert begleitete über mehrere Jahre Wanderarbeiter in China, um ihr Leben und ihre Arbeit zu dokumentieren. Entstanden ist ein eindrückliches Werk über das Streben dieser Menschen nach einem besseren Leben.
Nach dem Ausbruch der Coronapandemie reiste Andreas Seibert durch die Schweiz und porträtierte mehr als 80 Men-schen, die an postviralen Erkrankungen leiden. In ausführlichen Texten hat er ihre Geschichten festgehalten. Sie handeln von Leiden und Glück, Hoffnung und Enttäuschung, von beruflichen und finanziellen Ängsten und Nöten, von Freund-schaften und Trennungen, von Unterstützung und Liebe. Zugleich zeichnen sie das Bild eines Systems, das Menschen in Not helfen soll, dieser Aufgabe jedoch teils nicht gerecht wird.
Andreas Seibert studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Zürich sowie Fotografie an der Hochschule der Künste in Zürich. Von 1997 bis 2013 lebte er mit seiner Familie in Tokio und arbeitete intensiv in der Region mit einem Fokus auf China. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Magazinen veröffentlicht und weltweit in Ausstellungen gezeigt.

Anschliessend besteht bei einem Apéro die Möglichkeit, im Gespräch mehr zu erfahren und die Bildbände des Fotografen zu erwerben.

Begleitung Alumni KSH Daniel Aufschläger

S 04 | Donnerstag, 3. September 2026, 18.30 Uhr bis ca. 20.30 Uhr, Ort: Songtsen House, Oerlikon

Kosten: ca. Fr. 35.– 

S 05: Stadtgeschichten - Von Hecht und Grundeli, Fischern und Schiffleuten

Vielerlei «pisces» tummelten sich in alter Zeit in unserer heimi-schen Limmat und dem See. Davon zeugt die Fischtafel von Johann Melchior Füssli aus dem Jahre 1709, die noch heute in unserem Rathaus zu bestaunen ist. Fische wurden gerne konsumiert und die ehrwürdigen Ratsherren sorgen dafür, dass immer genügend Nachschub zur Verfügung stand. Davon und von der Arbeit der Fischer und Fischverkäuferinnen erzählt uns Barbara Hutzl-Ronge beim Spaziergang vom Fischmarkt zum Hechtplatz. Eine amüsante Reise durch Zürichs historische und piscatorische Vergangenheit, die im Rathaus beginnt und im Seefeld und fakultativ mit einem kulinarischen Schlusspunkt in der Fischerstube endet.

Barbara Hutzl-Ronge,
Begleitung Alumni KSH: Christine Markun Braschler (E)

S 05 | Dienstag, 22. September 2026, 14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr

Kosten: ca. Fr. 50.– (nur Rundgang, exkl. Fischerstube)

S 06: Mutter Helvetia und Ihre Töchter - Solothurn

Viel Geschichte erwartet uns in Solothurn, Geschichte die ihren Ursprung in römischer Zeit hat und deren steinerne Spuren die Jahrhunderte überdauerten. Wir hören bei einem Rundgang, was es mit einer magischen Zahl auf sich hat, schlendern in verwinkelten Gassen durch die Zeit des Barocks und machen die Bekanntschaft mit einem Kleinen Prinzen, der neuerdings im historischen Palais Besenval residiert. Hier werden wir auch stilvoll das Mittagessen geniessen, bevor wir am Nachmittag einen Abstecher ins schönste Barockschloss der Schweiz unternehmen. Waldegg war einst im Besitz der durch französische Pensionsgelder immens reich gewordenen Patrizierfamilie Besenval. Einer ihrer bekanntesten Vertreter war Pierre Victor de Besenval de Brunnstatt (1721–1791). Seine Bilder-buchkarriere als Offizier im Dienste des französischen Königs verschaffte ihm Zugang zum innersten Zirkel des Hofes, kostete ihn aber am Ende in den Wirren der Revolution beinahe Kopf und Kragen Gute Beziehungen verhinderten seine Hinrichtung. Doch, geschwächt von langer Haft, starb er 1791 in Paris im Hôtel Chanac de Pompadour. Interessantes Detail: Heute ist das Palais der Sitz der Schweizer Botschaft in Frankreich.
Wir laden Sie herzlich ein, in Solothurn ein weiteres Kapitel überraschende Schweizer Geschichte kennen zu lernen.

Solothurn, lokale Führungspersonen,
Begleitung KSH Alumni Christine Markun Braschler (E)

S 06 | Freitag, 2. Oktober 2026, Tagesexkursion mit dem Car

Kosten: ca. Fr. 160.– (Carfahrt, Mittagessen, Führung, Eintritte, Trinkgelder)

H 01: KKK-Reise nach Paris - Les Grandes Dames de l'Impressionisme

Die Geschichte des Impressionismus wurde nicht nur von Männern geschrieben resp. gemalt! Vier Damen prägten den Stil auf ihre unverwechselbare Art, des-halb widmet ihnen das Museé d’Orsay eine einmalige Sonderausstellung, in der Werke aus vielen privaten Sammlungen und internationalen Museen zu sehen sind. Mary Cassatt und Eva Gonzales gehören neben Berthe Morisot und Marie Bracquemonde zu den ganz grossen Malerinnen zur Zeit des Impressionismus. Wir besuchen die Ausstellung unter der kundigen Führung von Kerstin Bitar. Ein weiteres Highlight dieser Reise ist sicher die Bekanntschaft mit dem neuen Musée Louis Vuitton, einem Werk Frank Gehrys – sein unverkennbarer Stil lässt Erinnerungen an das Guggenheim Museum in Bilbao wach werden. Zwei weitere Atelierbesuche und einen Seitenblick auf Rilke, der ab 1902 in Paris lebte und hier zu seiner künstlerischen Vollkommenheit fand, runden diesen intensiven und exklusiven Besuch in Paris ab.
Die Gruppe ist auf 10 Personen beschränkt, Mindestteilnehmerzahl ist 7 Personen, eine individuelle Verlängerung des Aufenthaltes ist selbstverständlich möglich. Ein Detailprogramm wird Ihnen auf Verlangen ab Ende Juli zugestellt. Bitte melden Sie ihr Interesse mit der Teilnehmerkarte an.

Dr. Kerstin Bitar,
Begleitung Alumni KSH Christine Markun Braschler (E)

H 01 | 18. - 21. November 2026 
Verlängerung möglich



S 27: KKK-Reise von Bremen zur ostfriesischen Küste - und allem was dazwischen liegt ...

Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Im Norden Deutschland liegt das kleinste Bun-desland der Republik, die Hansestadt Bremen. Wir haben sie bereits vor mehr als 10 Jahren im Rahmen einer Adventsreise kennen gelernt. Aber hier gibt es so viel mehr zu entdecken, so dass sich ein zweiter Blick wirklich lohnt! Im Umland, das bereits zu Niedersachsen gehört, verlocken zum Beispiel die Künstlerkolonie Worpswede, oder Emden, grösste Stadt Ostfrieslands mit historischem Hafen, zu einem vertieften Kennenlernen. Der Naturpark Wattenmeer, ein UNESCO Weltkulturerbe, liegt praktisch vor der Haustüre und ist für uns «Landratten» sicher-lich ein einmaliges Erlebnis. Da die Reise mit einem Car ab Zürich Sihlquai geplant ist, können auch auf dem Weg zum Ziel oder auf der Heimreise besondere Sehenswürdigkeiten besucht werden. Kerstin Bitar kennt sich bestens aus und wird uns begleiten. Reisezeit ist für die erste Juni-Hälfte 2027 vorgesehen, ein Detailprogramm steht bis Ende Jahr zur Verfügung. Ist das nicht ein verlockendes Angebot? Melden Sie Ihr Interesse mit der Teilnehmerkarte an.

Dr. Kerstin Bitar,
Begleitung Alumni KSH Christine Markun Braschler (E)

S 27 | erste Hälfte Juni 2027



F 10: Parliamo L’italiano

(Zimmer 6, KSH)

F 10 | 18.00–19.00 Uhr

Beginn: 6. Mai | Ausfall: 13.5.

Kosten ca. Fr. 330.- (16 Lektionen)

Minimumteilnehmerzahl 7

F 11: Italienisch für Wiedereinsteiger

(Zimmer 6, KSH)

F 11 | 19.15–20.15 Uhr

Beginn: 6. Mai | Ausfall: 13.5.

Kosten ca. Fr. 330.- (16 Lektionen)

Minimumteilnehmerzahl 7

F 12: Für den Montag: Fascial Fitness

(Turnhalle klein, KSH)

F 12 | 18.15–19.15 Uhr

Beginn: 4. Mai | Ausfälle: 25.5. und 14.9.

Kosten ca. Fr. 330.- (15 Lektionen)

Minimumteilnehmerzahl 6

F 13: Und am Mittwoch: Tanz, Pilates, Streching und Entspannungsübungen

(Turnhalle + Garderobe A, KSH)

F 13 | 19.00–20.00 Uhr

Beginn: 6. Mai | Ausfall: 13.5.

Kosten ca. Fr 340.- (16 Lektionen)

Minimumteilnehmerzahl 6

Sind Sie dabei?