Inhaltsverzeichnis Heft 1/2019

  

  3     Verein: Jahresberichte VEKHZ und Schurter-Fonds

  5     Porträt: Von der "Landklasse" auf die Bühne des Lebens 

  9     Kursprogramm: Mai bis Juli 2019

13     Verein: Ein Abschied ...... und ein Einstieg

14     Schule: Das schweizerische Strafsystem unter der Lupe

16     Bücher: Fremd sein

17     Kolumne: Danke, liebe Bank ...

18     Piazza

20     Dies und das: Einladung zur GV

                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

Schule und Leben 1/2019

Zeitschrift des Vereins Ehemaliger der Kantonsschule Hottingen Zürich

  

Verena Stauffacher

 

Liebe Leserinnen und Leser

 

In den Februarwochen zeigte ein Blick aus dem Fenster fast täglich das gleiche Bild: strahlender Sonnenschein, wolkenloser Himmel. Ob das vergangene Vereinsjahr wohl von einem ebenso stabilen Hoch geprägt war? Die Jahresberichte 2018 des VEKHZ und des Schurter-Fonds geben ab S. 3 Aufschluss darüber. Wenn Ihnen der schriftliche Rückblick nicht genügt, lassen Sie sich an der GV vom 15. Mai vom Vorstand auf den neuesten Stand bringen. Nicht zu vergessen ist dabei natürlich der traditionelle Apéro riche, der nach der Versammlung auf Sie wartet. Die Einladung finden Sie auf der hinteren Umschlagseite, und Ihre Anmeldung mit der Karte in der Mitte dieses Hefts oder per E-Mail sekretariat@vekhz.ch ist hochwillkommen.

 

Allerlei Wetterlagen des Lebens hat eine Frau kennengelernt, die den Ehemaligenverein über Jahre hinweg geprägt hat: Berty Bauknecht-Pfister (E 1953)  war von 1975 bis 1990 Vereinspräsidentin und erzählt im Porträt ab S. 5 von Sonne und Schatten nicht nur in diesem Amt, sondern auch bei anderen ihrer zahlreichen Engagements.

 

Ob Regen, Wind oder Sonnenschein – unser Kursteam hält für Sie auf den Seiten 9 bis 12 ein Frühlings-Sommer-Programm bereit, das allwettertauglich ist. Die Anmeldekarte in der Mitte des Hefts wartet darauf, ausgefüllt und abgeschickt zu werden. Oder aber Sie nutzen die Anmeldemöglichkeit per E-Mail: sekretariat@vekhz.ch

 

«Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert das Wetter oder es bleibt wie es ist.» Diese unfehlbare Prognose trifft auch auf den Wechsel in der Redaktion unserer Zeitschrift zu. Für das, was ändert, und für das, was bleibt, wird ab der nächsten Ausgabe die neue Redakteurin Nicole Houlmann (E 1973) verantwortlich zeichnen. Auf S. 13 haben Sie Gelegenheit, sie bereits kurz kennenzulernen.

 

Am vergangenen Forum der KSH zum Thema «Schuld und Sühne» kamen drei Fachleute zum Schluss, dass im schweizerischen Strafsystem nicht eitel Sonnenschein herrscht. Wo sie dunkle Wolken sehen und welches Echo die von den Schülerinnen und Schülern aufgestellten Thesen fanden, lesen Sie ab S. 14.

 

Wenn Barbara Bernath-Frei auf S. 16 mit einer Auswahl von Büchern zum Thema «Fremd sein» aufwartet, dann stehen Schicksale von Menschen, welche die düstersten Schattenseiten des Lebens erdulden mussten, im Fokus. Gibt es trotzdem den einen oder anderen Sonnenstrahl, der das Dunkel erhellt? Sie erfahren es bei der Lektüre.

 

Am Lauf der Zeit können wir ebenso wenig ändern wie am Wetter. Oder lässt sich die Zeit etwa doch sparen? Wird sie uns andererseits sogar geraubt? Meine Bank und die Kolumne auf S. 17 geben Antwort.

 

Mein letztes Editorial ist geschrieben, und wer mag, findet auf S. 13 meine an Sie, liebe Leserinnen und Leser, gerichteten Abschiedsworte. Geniessen Sie die Sonnenseiten des Lebens und lassen Sie sich nicht verdriessen von Wolken, Nebel, Sturm und Nässe – wir brauchen sie ebenso wie die Sonnenstrahlen.
 
Verena Stauffacher-Beusch

 


Falls Sie an weiteren Artikeln oder zusätzlichen Exemplaren der Zeitschrift interessiert sind, melden Sie sich bitte im Sekretariat.